Freitag, 8. Mai 2015

Ich fürchte mich nicht

Ich fürchte mich nicht ~Dystopie/Fantasy


Deutscher Titel: Ich fürchte mich nicht
Originaltitel: Shatter me
Autor: Tahereh Mafi
Verlag: Goldmann
ISBN-10: 3442478499
ISBN-13: 978-3442478491
Erscheint: 21.Juli 2014 (als TB)

Danke an den Goldmann Verlag für dieses super Rezensions-Exemplar!!!!

Klappentext
„Du darfst mich nicht anfassen“, flüstere ich. Bitte fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes. Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. Für ihre Liebe. Und für den Zauber der Berührung ...

Eigene Meinung
Eine weitere Dystopie, die sich ihren Rum erkämpfen muss. Ich finde, die Grundidee des Buches echt gelungen und auch das Ende, was so ein bisschen in Richtung Superhelden-Kräfte alla X-Men geht, finde ich klasse! Was mich echt gestört hat, war die Sprache. Diese durchgestrichenen Sätze, was ich erst für eine interessante Idee hielt, war nachher nur noch nervig und wurde zum Schluss hin aber immer weniger.
Juliette kann keine Menschen berühren, weil sie ihren so Energie absaugt und tötet. Keine angenehme Kraft würde ich mal sagen! So landet sie auch in einer Anstalt, weil sie von ihren Eltern abgeschoben wurde. Leider wird nicht klar, warum sie diese Kraft hat, was mich wirklich sehr interessiert hätte. Da es aber ein großes Sterben auf der Erde gab, seien es Tiere oder Pflanzen usw, könnten sich vielleicht auch ihre Gene verändert haben, aber das ist nur meine Vermutung.
Ben, der in ihre Zelle gesteckt wird, kennt sie schon seit der Schule und die Beiden knüpfen ein Band. Ben bildet eine Ausnahme, denn er kann sie berühren. Ich bin gespannt warum, dass wird auch nicht so wirklich aufgeklärt.
Ben und Juliette verlieben sich ineinander und alleine das zu lesen, ist schon sehr schön und sollte nicht verpasst werden. Ihnen gelingt die Flucht und sie landen an einem sehr interessanten Ort mit weiteren besonderen Menschen.

Cover:
Ein sehr schönes Cover. Die dürre im vorderen Bereich des Bildes, soll wahrscheinlich darstellen, dass die Welt nicht mehr Erzeugnisse usw trägt und alles wie eine Einöde aussieht. Doch im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen, wo sich das restliche Leben tummelt. Es ziehen graue Gewitterwolken auf. Das Mädchen im Vordergrund trägt ein blaues Kleid und rötliche Haare und das fällt somit am meisten auf. Dadurch das es keine schrillen Farben trägt, ist es angenehm anzuschauen und passt auch zur Stimmung im Buch.

Wem kann ich das Buch empfehlen?
Dystopien- Fans, Fans von süßen, sinnlichen Liebesgeschichten und Lesern, die auch so gerne wie ich nach Gründen suchen, warum es so ist, aber etwas auf Antworten warten können, da hier einiges nicht aufgelöst wird. Aber sind wir doch mal ehrlich wir raten alle gerne mit.

Bewertung
4/5
Wären mir nachher nicht, die durchgestrichenen Sätze auf die Nerven gefallen, hätte das Buch 5 Sterne bekommen. Das war zu sehr negativ herausstechend.
Es ist eine Mischung aus sinnlicher Liebesgeschichte mit Superhelden-Kräfte wie aus X-Men, was ich für eine ziemlich gute Mischung halte, wo man zusätzlich noch in eine neue Welt hineinversetzt wird. Der Auftakt der Trilogie ist gut und hat sehr viel Potential für eine Fortsetzung, die ich mir auf jeden Fall besorgen werde.

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